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Sport für ältere Semester

Sport ist ein Thema, das vor allem für junge Menschen oft in den Medien thematisiert wird. Dabei sollten aber auch ältere Menschen nicht ganz vergessen werden, denn auch hier gilt: besser spät als nie. Auch Menschen mit typischen Alterserkrankungen können etwas für ihren Körper tun. Wichtig ist dabei nur, dass der Arzt eingebunden wird und, dass man es mit dem Training nicht übertreibt. Das Training sollte bei älteren Menschen an die persönliche Fitness angepasst werden. Auch 70- Jähriger ist nicht gleich 70- Jähriger.

Vorbereitungen für den Einstieg ins Training
Wenn man im hohen Alter mit sportlicher Betätigung anfangen möchte, so sollte zuerst einmal abgeklärt werden, in welcher Verfassung der eigene Körper ist und welches Training in diesem Rahmen möglich ist. Dabei muss natürlich der Arzt konsultiert werden und eine Art Bestandsaufnahme erfolgen. Das heißt also, dass etwaige Beschwerden unbedingt vor dem Trainingsbeginn untersucht werden müssen, um Risiken zu vermeiden. Oft hat man im Alter mit Schwindel und Konzentrationsstörung zu kämpfen. Manche dieser typischen Alterbeschwerden können mit relativ „leichten“ Medikamenten behandelt werden. Beispielsweise Präparate mit Ginkgo- Wirkstoffen helfen gegen viele Beschwerden. Diese sind in unterschiedlichen Stärken erhältlich, eine relativ „leichte“ Dosierung ist zum Beispiel erzielt man zum Beispiel mit Tebonin spezial 80 mg. Bei schweren Erkrankungen ist natürlich besondere Vorsicht beim Sport geboten.

Alt aber nicht krank
Für ältere Menschen, die abgesehen von den üblichen Altersbeschwerden gesund sind oder ihre etwaigen Erkrankungen im Griff haben und wissen, wie sie damit umgehen müssen, ist es keine Schwierigkeit mehr auch im Fitnessstudio eine Trainingsform zu finden, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Das bedeutet nicht, dass man bei jedem einzelnen Training einen Fitnesstrainer an seiner Seite braucht. Es gibt auch Möglichkeiten, die keinen besonderen Aufwand erfordern.
Beispielsweise Trainingsformen, die vom Trainingsgerät selbst überwacht werden, sind hier eine praktische Option. Ein Trainingssystem, bei dem die Geräte keine Fehler zulassen, sind eine sichere Variante. Zu diesen zählt zum Beispiel das Training im Milon- Zirkel. Dieses Trainingskonzept ermöglicht ein ausgewogenes und an die persönliche Fitness angepasstes Training an verschiedenen Geräten. Das bedeutet, dass auch ältere Menschen an den Geräten nicht überfordert werden.

Bei der ersten Trainingseinheit wird man von einem Trainer eingewiesen und die Geräte auf die individuellen Anforderungen eingestellt. Diese Einstellungen werden dann auf einer Chipkarte gespeichert und bei jedem weiteren Training rufen die verschiedenen Trainingsgeräte automatisch diese Einstellungen ab, so dass ein optimales Training ermöglicht wird, das auch für körperlich schwächere Menschen maximale Sicherheit erzielt wird.
Auch Sport in der Gruppe ist ideal für ältere Menschen. Zum Beispiel Wassergymnastik ist eine gelenkschonende und sichere Sportart, die zusätzlich durch den Gemeinschaftseffekt punktet.

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