Medizinisch-therapeutische Behandlung – die Infrarotsauna ein Weg zur Therapie
Die Menschen werden geplagt von Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Arthrose, Verstauchungen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen. Das ist die Aufzählung einiger weniger Beschwerden, die tag-täglich und das oftmals zu ständigem Begleiter werden können. Da hilft die Schulmedizin mit Medikamenten und Salben, doch oftmals sind begleitende Indikationen von Nöten oder ersetzen sogar die chemische Medizin. Je nach Schweregrad und Fortschritt einer Krankheit oder der Beschwerden können alternative Maßnahmen ergriffen werden oder eingesetzt werden. Die Infrarotsauna ist eine der Maßnahmen, die sich einen festen Stellenwert in der Behandlungsmethode erobert hat und ist kaum noch wegzudenken aus dieser.
Was genau ist eine Infrarotsauna?
Eine Infrarotsauna ist eine Wärmekabine und unterscheidet sich von der äußeren Ansicht kaum von einer herkömmlich klassischen Sauna. Doch das funktionelle Innenleben in einer solchen, beruht auf einer anderen Basis, als das der herkömmlichen Sauna. Die Wärme in dieser, die aus einem Heizofen kommt, wird in der Infrarotsauna anders ausgestrahlt. Und wie dieses Wort bereits aussagt, es ist eine Bestrahlung und zwar mit Infrarotlicht. Es gibt die Breitbandbestrahlung von der Flächenheizung und die punktuelle Bestrahlung. Sanfte Infrarotstrahlen dringen nun zur betroffenen Körperstelle durch und eine direkte Wirkung beginnt auf Grund dessen mit der direkten Heilung.
Was bewirken die Infrarotstrahlen?
Werden Körperpartien von Infrarotstrahlen bestrahlt, dringen diese direkt in die Haut ein und erzeugen eine angenehme, sofort spürbare Tiefenwärme, die ihre heilenden Kräfte nun entfaltet. Die Temperaturen in einer Infrarotsauna sind sehr gering und liegen bei ungefähr 50-60 Grad Celsius. Somit belasten sie nicht das Herz- Kreislaufsystem und nach Absprache mit einem Arzt dürfen auch Patienten, die diese Symptome aufweisen, durchaus eine Infrarotsauna aufsuchen. Innerlich wird der Körper durch die Infrarotbestrahlung gewärmt und ein künstlich hervorgerufener Fiebereffekt führt zu einem gewollten Schwitzen. Das Heilschwitzen entschlackt den Körper, der Blutdruck wird gesenkt und die Nieren erhalten eine Entlastung. Zudem wird die Haut gut durchblutet. Durch diese Reaktion werden Viren ausgeschieden und abgetötet, sowie Schadstoffe aus dem Körper geschwemmt.
Warum ist die Benutzung einer Infrarotsauna auch gut, wenn man nicht erkrankt ist?
Durch eine regelmäßige Nutzung, auch wenn man beschwerdefrei ist, wird das Immunsystem enorm gestärkt und schützt z.B. vor Erkältungen. Aber auch die Muskulatur wird aufgewärmt und eignet sich deshalb gut vor einem sportlichen Einsatz. Alles in allem spricht alles für eine medizinische und therapeutische Wirkung, wenn man eine Infrarotsauna aufsucht und die Infrarotbestrahlung für sich entdeckt hat. Sei es nun in der Prophylaxe oder zur akuten Behandlung. Die Infrarotsauna für therapeutische Zwecke ist eine hilfreich unterstützende Maßnahme, um zu gesunden oder gesund zu bleiben.
